Erstaunlicherweise haben wir sehr gut geschlafen (muss wohl an den Anstrengungen gelegen sein). Nach einem "American Breakfast" machten wir uns dann auf denn Weg den naechsten Berg zu bezwingen.
Nach 2 Stunden schweisstreibenden Wanderns kamen wir zu einem Bergdorf, wo wir auch unser Mittagessen einnahmen.
Einer ordentlichen Pause folgte dann eine weitere Wanderung zu einem Wasserfall.
Dort blieben wir dann offensichtlich zu lange, denn unser Guide bekam dann doch einen ordentlichen Stress, dass wir noch vor dem Dunkelwerden zur Unterkunft kamen, sodass er uns zu extremer Eile antrieb und auch sicher die eine oder andere "Abkuerzung" waehlte. Also diese 45 Minuten waren sicher so ziemlich das Aergste was ich bis jetzt an "Wanderungen" erlebt habe (ok, zugegebenermassen, sind da meine Erfahrungen ziemlich gering). Als Unterkunft diente uns wiederum ein Bergdorf. Diesmal hatten wir sogar eine "Dusche". Naja, zumindest eine Kabine mit einem Bottich voller Wasser und einer Schuessel, aber besser als nichts...
Am Lagerfeuer erzaehlte uns Jacky einiges ueber deren Kultur, womit der Abend sehr informativ ausklang...